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Ein Kurztrip nach Polen ist vorüber. Ich bin wieder da und werde berichten… Aber erst muss ich wieder zur Vorlesung.
In diesem Sinne: habt ihr mich vermisst?
Ein Kurztrip nach Polen ist vorüber. Ich bin wieder da und werde berichten… Aber erst muss ich wieder zur Vorlesung.
In diesem Sinne: habt ihr mich vermisst?
Ich habe dieses Buch verschlungen. Sir Arthur Conan Doyle hätte es nicht besser schreiben können. Ganz klar nach dem Vorbild der Originalbücher baut Anthony Horowitz seine Geschichte auf, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Wir befinden uns in London 1890, als es noch keine Computer, Handys, CSI Teams oder ähnliches gab. Scharfer Menschenverstand, Untergrundkontakte und ein Sherlock Holmes in seinen besten Tagen machen den Kern dieser Erzählung aus. Wie bei allen anderen Holmes-Büchern kommt der Leser am Ende zu dem Entschluss: da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Aber genau das ist ein Schluss, der die Erzählungen für den Leser immer wieder spannend, unterhaltsam und sympathisch macht.
In diesem Buch geht es, wie der Titel schon verrät, um ein weisses Band, das die Opfer in dieser Geschichte tragen. Ein Mord im Hotel, ein Diebstahl, Kunsthändler und Strassenjungen haben alle etwas mit dem weissen Band und dem House of Silk gemeinsam… jetzt ist es an euch, das Geheimnis zu lüften! Schlüpft in die Rolle von Dr. Watson und zeigt, wie clever ihr seid!

Insel Verlag
Im Zeitalter des Internets kann man Kontakte weltweit knüpfen ohne dass man wochenlang auf Briefe warten muss oder das ganze Taschengeld vertelefoniert…
Heute ist alles leichter. Dennoch finde ich es immer wieder erstaunlich, wie klein das Internet eigentlich sein kann.
Neulich fragte mich jemand, woher ich käme - unbekannterweise. Siehe da: ich hätte mit meiner Nachbarin texten können, ohne es zu wissen. Wir kommen beide aus derselben Stadt und schuld an diesem Ereignis war folgendes Bild:

Ich finde es super, wenn man auch die Möglichkeit hat, Menschen aus der Umgebung kennen zu lernen, die sogar vielleicht dieselben Interessen haben…
In diesem Sinne: du weisst, wer du bist und ein THX für´s antexten… das sollten sich noch mehr Leute trauen.
Wie könnte ein Kinderbuch besser beginnen als mit einer Amnesie?
Das kleine Mädchen wacht in Blackrock, einer äußerst verrückten und gruseligen Stadt, auf. Sie weiss nicht, wer sie ist, wo sie sich befindet, geschweige denn, was sie dort soll…
Zu aller erst braucht sie einen Namen: Earwig (Ohrwurm) ist das erste, das ihr durch den Kopf geht… Sie braucht Unterstützung, die sie in Form von Raven, einer Bardame erhält.
Es folgen ihr vier schwarze, verkrüppelte Katzen - aber warum?
Ein wirklich süßes, Emo-Tagebuch für Kinder, die etwas anders sein wollen… mit Liebe gestaltet und illustriert - doch die Story hinkt einwenig, aber da sieht der erwachsene Leser schnell drüber hinweg. Kinder lesen anders und Unlogisches nehmen sie meist anders wahr… stellen andere Fragen und kommen zu anderen Lösungen als ein Erwachsener. Dennoch war es ein Lesevernügen - denn das Buch ist anders, es ist im wahrsten Sinne des Wortes: STRANGE
cbj Verlag
Kennt ihr das nach einer Klausur? Das mulmige Gefühl, es hat doch nicht ganz gereicht? Eigentlich war ich gut vorbereitet, das Skript konnte ich fast beten, aber ich hatte dem Dozenten wohl nicht ganz zugehört, als er meinte: “In meinem Fach reicht Ihnen das Skript nicht.”
Dafür lief der Matheteil fast wie geschmiert - wenn man bedenkt, dass Mathe mich fast um mein Abi gebracht hätte. Nur hatte ich wohl meine Hasenohren eingeklappt, als der Dozent uns warnte: “In Mathe zählt jeder Punkt - das kann Ihre Zensur retten!”
Natürlich, als wenn ein Punkt darüber entscheiden würde HOP oder TOP.
Dann kam der Tag der Entscheidung, die Matheergebnisse trudelten ein: 2,0!
Ich war schon etwas stolz auf mich…
Der zweite und größere Teil der Klausur folgte Schlag auf Schlag: und dann wusste ich, Ankreuz-Kack ist nichts für mich! Dann lieber drumherum Blabla…
Wie der Titel schon sagt: mir fehlten ganze 9 Punkte, die ich locker in Mathe gepackt hätte, wenn ich nicht so fluffig in den Teilteil gegangen wäre…
In diesem Sinne: ich werde, es noch einmal tun müssen… und Gnade mir Gott, ich werde zuhören!
Früher dachte ich wirklich, das sei nur eine Erfindung der Schokoladen- und Blumenindustrie. Ein Mama hat man ja schliesslich das ganze Jahr über lieb. Doch mal ehrlich Hand auf´s Herz: zeigen wir das unseren Müttern auch???
Ich höre den Aufschrei ganz laut, denn niemand von euch da draussen wird wohl freiwillig zugeben, dass er biestig, ruppig, frech und ungezogen seiner Mama gegenüber gewesen ist. Vergessen habt ihr sie auch nie….
Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es oft anders ist. Als Teenie sieht man es nicht - und will es auch nicht - denn da prasseln andere weltbewegende Probleme auf einen ein als das Wohl der eigenen Mutter:
Der erste Kuss, der erste Freund, Parties, Freunde, Alkohol, das gebrochene Herz (zum 100sten Mal) und die Markenklamotte, die man doch nicht zum Geburtstag bekommen hat… heute dreht sich vielleicht vieles ums neuste Handy, statt um den ersten Laptop - aber im Grunde ändern sich Teenies nicht, oder?
Aber wo findet man da noch Platz für ein DANKE, ein Ich habe dich lieb und ein Du bist die Beste?!
Jetzt bin ich nun schon selbst ein alter Hase und ich habe nicht mehr die Möglichkeit all das nachzuholen, daher kann ich jedem nur nahelegen: liebt eure Mama jeden Tag ein Stückchen mehr, denn irgendwann könnt ihr nichts mehr nachholen… und ihr habt nur eine Mama.
An diesem besonderen Tag möchte ich allen Muttis da draussen danken für all das, was ihr für eure Schützlinge tut. Ihr seid stark und habt einen grosses Hasen-Dankeschön verdient.
In diesem Sinne: habt ihr eurer Mama heute schon gesagt, wie einzigartig sie ist?
saccharineblood fragte: Cool,ich auch :=) Ich ahb auch die #MarsIsComing Plakate gesehen;von denen du Bilder auf deinem Blog hast^^
So klein ist also das Internet…. Hehe